Philosophie Lexikon der Argumente

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Bubner I 138
Gut/Böse/Augustinus/Bubner: existentielle Prüfung über das Wesentliche der Lebensführung: "plötzlich erhebt sich eine Stimme "wie ich selbst"(!), ob es jemand anderes außer mir oder in mir ist weiß man nicht.
Zweck der Selbstgespräche: gerade dies zu ergründen. Er nennt den Redenden Ratio und antwortet ihm im Dialog.
Augustinus: er wisse nicht, ob der Redende körperlich oder unsterblich sei, aber was er denke sei wahr und wissbar.
Reflexion/Bubner: was geschieht in ihr? sicher ist es keine umstandslose Reflexion, Es gibt einen Kern des Ich, der nicht in Zweifel gezogen wird. Aber in der Meditation ist unsicher, wer oder was ich bin.
Gott, der nicht der Partner des Gesprächs ist, bildet dennoch den Bezugspunkt.
Ziel: Entdeckung des eigenen Ich.
Zweifel/Augustinus: Zweifel und Täuschung bedeuten Mangel, der aber nicht ohne die Idee der Vollkommenheit verstanden werden kann, die den Mangel kompensiert.

> Gegenargumente gegen Augustinus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.05.2017