Philosophie Lexikon der Argumente

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Zweifel: Das Zurückhalten eines Für-wahr-Haltens. Eine konkrete Alternative muss nicht in jedem Fall zur Verfügung stehen. So kann es sein, dass ein Wahlergebnis angezweifelt wird, ohne dass ein anderes Ergebnis mit einem genauen Prozentwert angegeben werden kann. Siehe auch Wahrheitswert, Zuschreibung, Vorstellung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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Frank I 19
Zweifel/Descartes/Anscombe: Bsp wenn Descartes zweifelt, ob er Descartes ist, stellt er keineswegs die Gewissheit seines "cartesischen cogito" in Frage!
Bsp Mach, der sich in Autobusscheibe nicht erkennt: ("herabgekommener Schulmeister"): es zweifelt nicht, dass er es ist, der sich geirrt hat.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

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> Gegenargumente gegen Anscombe

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 19.11.2017