Philosophie Lexikon der Argumente

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Zweifel: Das Zurückhalten eines Für-wahr-Haltens. Eine konkrete Alternative muss nicht in jedem Fall zur Verfügung stehen. So kann es sein, dass ein Wahlergebnis angezweifelt wird, ohne dass ein anderes Ergebnis mit einem genauen Prozentwert angegeben werden kann. Siehe auch Wahrheitswert, Zuschreibung, Vorstellung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Bubner I 138
Zweifel/Augustinus: Zweifel und Täuschung bedeuten Mangel, der aber nicht ohne die Idee der Vollkommenheit verstanden werden kann, die den Mangel kompensiert.
Vollkommenheit/Descartes: da sie nicht mit dem 'Ich zusammenfallen kann, aber auch nicht mit dem Dämon, muss es sich um die Idee Gottes handeln.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Augustinus

> Gegenargumente gegen Augustinus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.08.2017