Philosophie Lexikon der Argumente

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II 158
Naturgesetze/Erkennen/Erkenntnis/Genz: selbst die einfachsten Naturgesetze könnten uns für immer verborgen bleiben. Dadurch könnte es uns unmöglich sein, den Glauben an umfassende mathematische Naturgesetze zu entwickeln.
Einfachheit/(s): garantiert kein Erfassen.
Erfassen/Genz: dazu muss es möglich sein, Systeme so zu isolieren, dass für sie einfache Gesetze gelten.
II 159
Erkenntnis/Naturgesetze/Zusammenhang/Genz: setzt voraus, dass nicht allem mit allem zusammenhängt, sonst wäre es unmöglich, zwar etwas zu wissen, aber nicht alles.
Prüfen/Überprüfung/Test/Naturgesetze/Genz: die Erkenntnis von Naturgesetzen setzt auch voraus, dass wir die Konsequenzen vermuteter Gesetze ermitteln und mit der Erfahrung vergleichen können.
Mathematik: brauchen wir, um experimentell überprüfbare Konsequenzen von zu ermitteln.
II 169
Naturgesetze/Erkenntnis/Genz: ließen sich einzelne Systeme nicht voneinander isolieren, würden wir die Naturgesetze vermutlich nicht kennen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Gz I
H. Genz
Gedankenexperimente Weinheim 1999

Gz II
Henning Genz
Wie die Naturgesetze Wirklichkeit schaffen. Über Physik und Realität München 2002

> Gegenargumente gegen Genz



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.07.2017