Philosophie Lexikon der Argumente

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Frank I 78
Ich/Anscombe: wenn es kein Eigenname ist, liegt es nahe, es den Pronomina zuzuordnen. Damit ist aber gar nichts gesagt, weil "Pronomen" eine "Lumpensack Kategorie" ist, unter die man alles subsumieren kann.
Frank I 94
Ich/Name/Pronomen/Grammatik/Referenz/Anscombe: wenn "ich" kein Name ist, so gibt es doch Wörter, die wie Namen funktionieren, z.B. Pronomina. Könnte "ich" ein Pronomen sein? Das wäre nichtssagend, weil zu unbestimmt.
Pronomina: können auch Variablen sein: Bsp "Wenn jemand dies sagt, ist er ein Dummkopf". Das kann keine Kennzeichnung eines Objektes sein.
Bsp Lüge: die Bedeutung von "Ich bin nicht E.A." ist schwerlich in dem Satz "E.A. ist nicht E.A" bewahrt!
Bsp Demonstrativpronomen "dies": setzt voraus, dass wir die Antwort auf die Frage "dieses was?" kennen. Wenn ja, haben wir ein funktionierendes logisches Subjekt.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

> Gegenargumente gegen Anscombe



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.06.2017