Philosophie Lexikon der Argumente

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Moral: Eine mehr oder weniger kodierte Menge von Regeln, Handlungsmaximen, Pflichten und Verboten innerhalb einer Gesellschaft oder Gruppe. Die meisten dieser Regeln sind bei den Mitgliedern der Gesellschaft oder Gruppe unbewusst verinnerlicht. Ihre Rechtfertigung und die mögliche Bewertung von Handlungen werden in der Ethik und Metaethik reflektiert. Siehe auch Werte, Normen, Rechte, Ethik.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Rorty V 62
Freud/Rorty: die größte Errungenschaft durch Freud ist der erfreuliche Charakter des ironischen, spielerischen Intellektuellen.
V 65
Moral/Freud/Rorty: wenn wir uns Freud zu Herzen nehmen, brauchen wir nicht mehr zu entscheiden zwischen einem »funktionalen« aristotelischen Menschenbegriff, der in Sachen Moral maßgebend ist, und der »schrecklichen Freiheit« Sartres.
V 66
Wir können psychologische Erzählungen ohne Heldinnen oder Helden ausfindig machen. Wir erzählen die Geschichte der ganzen Maschine als Maschine, ohne zentrale, privilegierte Teile.

Freud I
S. Freud
Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse Hamburg 2011

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Freud
> Gegenargumente zu Moral



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017