Philosophie Lexikon der Argumente

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Frank I 640
Freud/Unbewusstes/Selbstzuschreibung/Erste Person/Freud/Davidson: Freud zeigt, in dem er die Begriffe Absicht, Überzeugung, Wunsch usw. ausdehnt, dass sie das Unbewusste mit umfassen. Tatsächlich, dass das Subjekt die unmittelbare Autorität über einige ihrer propositionale Einstellungen verliert.
Tatsächlich ist der Verlust dieser Autorität das Kriterium für unbewusste mentale Zustände.
Psychoanalyse/Davidson: noch interessanter ist, dass hier die Wiedererlangung der Autorität als einziger Anhaltspunkt dafür betrachtet wird, dass die Einstellung schon vorhanden war, bevor sie von ihrem Besitzer auf nicht schlussfolgernde Art anerkannt wurde.
Unbewusstes/Davison: ich denke nicht, dass die Existenz unbewusster Einstellungen die Bedeutung der Autorität der ersten Person gefährdet.

Freud I
S. Freud
Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse Hamburg 2011

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

> Gegenargumente gegen Freud
> Gegenargumente zu Zuschreibung



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017