Philosophie Lexikon der Argumente

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Introspektion: die Untersuchung eines selbstbewussten Subjekts seiner eigenen inneren Zustände. Voraussetzungen sind u.a. die Fähigkeit, Inneres von äußeren Einflüssen zu unterscheiden sowie zumindest ansatzweise der Gebrauch einer öffentlichen Sprache. Außerdem muss das Subjekt vergangene innere und äußere Zustände mit gegenwärtigen inneren und äußeren Zuständen vergleichen können und sich bewusst von anderen Subjekten unterscheiden können.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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II Güven Güzeldere Ist Bewusstsein die Wahrnehmung dessen, was im Geist vorgeht? In Hügli/Lübcke (Hrsg) Philosophie im 20. Jahrhundert, Reinbek 1993
II 408
Introspektion/Patricia Churchland: vertritt eine Theorie der "direkten Introspektion von Gehirnzuständen".



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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Churla I
Paul M. Churchland
Matter and Consciousness Cambridge 2013

Churli I
Patricia S. Churchland
Touching a Nerve: Our Brains, Our Brains New York 2014

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.10.2017