Philosophie Lexikon der Argumente

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Wünsche: Sprachlich formulierte oder formulierbare Einstellungen zu vorgestellten oder tatsächlich gegebenen Situationen oder Gegenständen. Man kann wünschen, einen Gegenstand zu besitzen oder Zustände bzw. Situationen zu verwirklichen oder zu beenden. Ein Sonderfall sind unbewusste Wünsche, die man letztlich nur durch Zuschreibung einer sprachlichen Form identifizieren kann. Auf dieselbe Weise kann man auch Tieren Wünsche zuschreiben. Siehe auch Vorstellung, Befehle, Sätze, Propositionen, Zuschreibung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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II Patricia Smith Churchland Die Neurobiologie des Bewusstseins - Was können wir von ihr lernen? In Hügli/Lübcke (Hrsg) Philosophie im 20. Jahrhundert, Reinbek 1993
II 467
"Wunsch"/"Überzeugung"/Churchland: Paul und Patricia Churchland: diese "Kategorien" werden wir wahrscheinlich fallenlassen müssen.
FodorVsChurchland, SearleVsChurchland.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Churla I
Paul M. Churchland
Matter and Consciousness Cambridge 2013

Churli I
Patricia S. Churchland
Touching a Nerve: Our Brains, Our Brains New York 2014

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> Gegenargumente gegen Churchland

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 18.10.2017