Philosophie Lexikon der Argumente

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Stereotype, Philosophie: Eingebürgerte Bezeichnungen für typische Formen oder Erscheinungen, die das Wiedererkennen erleichtern und Beschreibungen von Sachverhalten vereinfachen können. Stereotype können im Sprachgebrauch bewusst oder unbewusst verwendet werden.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Fodor IV 202
Anmerkung
8. IV 202
Stereotyp: Churchland fände es sicher attraktiv, Begriffe als Stereotype aufzufassen. Dann wäre die Unterscheidung zwischen empirischer und konstitutiver Inferenz eher statistisch als semantisch, denn die Unterscheidung zwischen stereotypen Eigenschaften und anderen ist selbst statistisch.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Churla I
Paul M. Churchland
Matter and Consciousness Cambridge 2013

Churli I
Patricia S. Churchland
Touching a Nerve: Our Brains, Our Brains New York 2014

F/L
J. Fodor/E. Lepore
Holism Cambridge USA Oxford UK 1992

> Gegenargumente gegen Churchland



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.06.2017