Philosophie Lexikon der Argumente

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Übersetzung, Philosophie: Philosophisch interessant an der Übertragung eines Texts in eine andere Sprache ist ihre Unbestimmtheit – die prinzipielle Unmöglichkeit, zwischen verfügbaren konkurrierenden Versionen zu wählen, wenn über die Ausgangssprache zu wenig bekannt ist. Siehe auch Gavagai, Idiolekt, Übersetzungsunbestimmtheit, Unbestimmtheit, Übersetzungshandbuch, Ostension, Zeigen.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Fodor IV 191
Churchland: Semantische Identität rührt vom speziellen Platz im Netzwerk der semantisch relevanten Sätze her (und zwar der gesamten Sprache).
Übersetzung: daher können wir auch von der Gleichheit von Sätzen über Sprachen hinweg reden!
IV 192
Gleichbedeutende Ausdrücke besetzen die gleichen (entsprechenden) Stellen im entsprechenden Netzwerk der anderen Sprache.
Dennoch sollte die Übersetzung immer die Beobachtbarkeit berücksichtigen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Churla I
Paul M. Churchland
Matter and Consciousness Cambridge 2013

Churli I
Patricia S. Churchland
Touching a Nerve: Our Brains, Our Brains New York 2014

F/L
J. Fodor/E. Lepore
Holism Cambridge USA Oxford UK 1992

> Gegenargumente gegen Churchland
> Gegenargumente zu Übersetzung



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.07.2017