Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
 
Imprädikativität: Imprädikativ sind Begriffe, die nur mit den Mitteln der Aussagenmenge, zu denen sie selbst gehören, definiert sind. Probleme treten in Zusammenhang mit möglichen Zirkelschlüssen auf. Zur Vermeidung von Paradoxien wird manchmal die Forderung aufgestellt, imprädikativer Begriffe zu vermeiden. Siehe auch Paradoxien, Russellsche Paradoxie, Poincaré.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
Bücher bei Amazon
P. Lorenzen Ein dialogisches Konstruktivitätskriterium (1959) in Karel Berka/L. Kreiser Logik Texte Berlin, 1983

Berka I 266
LorenzenVsHerbrand/KonstruktivismusVs"Imprädikativität": Fabelreich des "Imprädikativen".
Berka I 269
LorenzenVsImprädikativität: diese Bedingung ist es, die in der Analysis die imprädikativen Definitionen ausschließt und damit die Verzweigung der Typen erforderlich macht.

Lorn I
P. Lorenzen
Constructive Philosophy Cambridge 1987

Brk I
K. Berka/L. Kreiser
Logik Texte Berlin 1983

> Gegenargumente gegen Lorenzen
> Gegenargumente zu Imprädikativität



> Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017