Philosophie Lexikon der Argumente

 
Vergleiche, Philosophie: Hier geht es um die Bedingungen, unter denen es möglich ist, Vergleiche anzustellen. Gegenstände, die keinerlei Eigenschaften teilen, sind nicht vergleichbar. Ein Vergleich bezieht sich immer auf eine herausgegriffene Eigenschaft unter mehreren von einem Gegenstand verkörperten Eigenschaften. Voraussetzung von Vergleichen ist eine Konstanz des Sprachgebrauchs. Siehe auch Analogien, Beschreibungsebenen, Stufen, Identifikation, Identität, Veränderung, Bedeutungswandel, Ceteris paribus, Experimente, Beobachtung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Gabriele Röttger-Denker Barthes zur Einführung Hamburg 1989
Röttger-Denker I 136f
Vergleich/Barthes: Barthes vergleicht fast alles mit allem, Text als metaphorisches Geschehen für ihn ist gleich Vernunft. Der Gegenstand kann durch eine Art Imagination verlagert werden.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Barth I
R. Barthes
Mythologies: The Complete Edition, in a New Translation New York 2013

Röttger I
Gabriele Röttger-Denker
Roland Barthes zur Einführung Hamburg 1997

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.09.2017