Philosophie Lexikon der Argumente

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Adorno XIII 230
Kunst/Epikur/Adorno: der Kunst gegenüber verhält Epikur sich ein bisschen zweideutig. Weil sie weder wahre Erkenntnis ist, aber auf der anderen Seite auch nicht unmittelbarer sinnlicher Genuss ist, stellt er sie nicht allzu hoch. Er hat auch das gesamtgriechische Geschimpfe auf die Kunst sich gelegentlich zu eigen gemacht. Gerade in dieser etwas rationalistischen Eschätzung der Kunst als eines, wenn auch geschwächten Genussmittels hat Epikur, würde ich denken, die spezifisch bürgerlichen Zuge, die an dem Denken des Hellenismus weit über ihn hinaus sich konstatieren lassen.

A I
Th. W. Adorno/M.Horkheimer
Dialektik der Aufklärung Frankfurt 1978

A II
Theodor W. Adorno
Negative Dialektik Frankfurt/M. 2000

A III
Theodor W. Adorno
Ästhetische Theorie Frankfurt/M. 1973

A IV
Theodor W. Adorno
Minima Moralia Frankfurt/M. 2003

A IX
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 8: Soziologische Schriften I Frankfurt/M. 2003

A V
Theodor W. Adorno
Philosophie der neuen Musik Frankfurt/M. 1995

A VI
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften, Band 5: Zur Metakritik der Erkenntnistheorie. Drei Studien zu Hegel Frankfurt/M. 1071

A VII
Theodor W. Adorno
Noten zur Literatur (I–IV) Frankfurt/M. 2002

A VIII
Theodor W. Adorno
Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 2: Kierkegaard. Konstruktion des Ästhetischen Frankfurt/M. 2003

A XI
Theodor W. Adorno
Über Walter Benjamin Frankfurt/M. 1990

A XII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 1 Frankfurt/M. 1973

A XIII
Theodor W. Adorno
Philosophische Terminologie Bd. 2 Frankfurt/M. 1974

> Gegenargumente gegen Epikur
> Gegenargumente zu Kunst



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.05.2017