Philosophie Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
III 130
Teleologie/Habermas: Das Modell des teleologischen Handelns stattet den Handelnden mit einem „kognitiv-volitiven Komplex“ aus, so dass er Meinungen und Absichten entwickeln kann. Auf der semantischen Ebene sind Sachverhalte hier als propositionale Gehalte von Aussage- oder Absichtssätzen repräsentiert. Die Aussagen eines Handelnden können von dritten als passend oder unpassend beurteilt werden.
III 131
Teleologisches Handeln können wir als einen Begriff klassifizieren, der eine Welt, und zwar die objektive Welt voraussetzt. Das gilt auch für den Begriff des strategischen Handelns.


_____________
Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Ha I
J. Habermas
Der philosophische Diskurs der Moderne Frankfurt 1988

Ha III
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. I Frankfurt/M. 1981

Ha IV
Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns Bd. II Frankfurt/M. 1981

Send Link
> Gegenargumente gegen Habermas
> Gegenargumente zu Teleologie

Autoren A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  


Begriffe A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z