Philosophie Lexikon der Argumente

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Interesse: Das geistige Ausrichten auf einen gegenwärtigen oder vorgestellten Gegenstand. Interesse kann situativ und zeitlich begrenzt oder auch situationsunabhängig und andauernd sein. Auch als abstoßend empfundene Gegenstände oder Situationen können Interesse wecken. Siehe auch Absicht, Aufmerksamkeit, Intelligenz, Nutzen, Intentionen, Relevanz, Verstehen, Ziele, Zwecke.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 4
Interesse/Gleichheit/Rawls: Interessengleichheit ergibt sich, weil soziale Zusammenarbeit allen mehr Vorteile verspricht als Einzelkämpfertum.
Interessenkonflikte ergeben sich, weil die Individuen nicht einer Meinung sind über die Verteilung solcher Vorteile.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Rawl I
J. Rawls
A Theory of Justice: Original Edition Oxford 2005

> Gegenargumente gegen Rawls



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.06.2017