Philosophie Lexikon der Argumente

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Form, Philosophie: traditionell Gegenbegriff zu Materie oder Inhalt. Siehe auch Statue/Ton, Außen/innen, Ganzes, Teil, Dualismus, Substanz, Substrat, Veränderung, Prozess. - In der Logik geht es darum, in welcher Form Aussagen aufgestellt werden müssen, um Schlüsse zu erlauben. Siehe auch Feinkörnig/grobkörnig, Vollständigkeit, Theorien, Systeme, Formalismus.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Peter Gärdenfors
I 36
Formen/Begriffsbereiche/Gärdenfors: in einem als zweidimensionales Koordinatensystem dargestellten Begriffsbereich können Regionen einfach dargestellt werden. So können Formen und Muster nebeneinandergestellt werden, Bsp Rechtecke, je nachdem ob sie höher als breiter (vertically extended) oder quadratisch oder breiter als hoch sind, werden in verschiedenen Regionen des Bereichs repräsentiert. Es besteht sogar Isomorphie zwischen dem Koordinatensystem und dem Raum dieser Rechtecke. Bsp Quadrate finden sich entlang der Linie x = y.
Konfigurationen/Muster/Gärdenfors: können dann als Korrelationen höherer Ordnung in einem Begriffsraum definiert werden.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Gä I
P. Gärdenfors
The Geometry of Meaning Cambridge 2014

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.07.2017