Philosophie Lexikon der Argumente

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Gefühl, Philosophie des Geistes: wird meist mit Beispielen wie Freude, Furcht, Ärger usw. von anderen inneren Zuständen abgegrenzt. Dass Gefühle ausschließlich durch äußere Umstände ausgelöst werden, ist umstritten. Siehe auch Empfindungen, Sinneseindruck, Wahrnehmung, Emotion, Mentaler Zustand, Geist/Geistzustand, >ewusstsein, Reize, Selbstbewusstsein, Introspektion, Fremdpsychisches.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Peter Gärdenfors
I 58
Gefühle/Sprache/Semantischer Bereich/semantic domain/Spracherwerb/Gärdenfors: die vielen widerstreitenden Theorien nehmen zwei grundlegende Dimensionen an:
I 59
a) die Dimension positiv-negativ und
b) den Erregungsgrad. (Osgood, Suci & Tannenbaum, 1957; Russell 1989).
Einstimmung/attunement/Stern: Stern, 1985) Einstimmung zwischen Mutter und Kind: das Kind lernt die Korrelationen bestimmter Gefühle und korrespondierende Ausdrucksweisen.
Tier: zu Forschungen über Rufe und andere Signale: Goodall, (1986).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Gä I
P. Gärdenfors
The Geometry of Meaning Cambridge 2014

> Gegenargumente gegen Gärdenfors



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.07.2017