Philosophie Lexikon der Argumente

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Konventionen: Übereinkünfte über Billigung und Missbilligung von Handlungen die vielleicht einmal explizit getroffen wurden, sich aber im Lauf der Zeit zu einer mehr oder weniger unbewussten Grundlage für das koordinierte Handeln der meisten Angehörigen einer Gruppe oder einer Gesellschaft herausgebildet haben. Diese Konventionen führen ihrerseits dazu, dass gewisse Konsequenzen von Handlungen erwartet werden.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Peter Gärdenfors
I 74
Konventionen/Gärdenfors: Voraussetzungen für Konventionen sind andauernde gemeinsame Überzeugungen oder gemeinsames Wissen.
I 75
Siehe hierzu (Dunin-Keplitz & Verbrugge, 2001; Jackendoff, 2007, Chap 11).
Kind: anscheinend haben schon Kinder unter drei Jahren einiges Verständnis für gemeinsame Verabredungen (Gräfenhain, Behne, Carpenter & Tomasello, 2009).

Gä I
P. Gärdenfors
The Geometry of Meaning Cambridge 2014

> Gegenargumente gegen Gärdenfors



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.05.2017