Philosophie Lexikon der Argumente

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Künstliche Intelligenz: die Fähigkeit künstlicher Systeme, Muster und Redundanzen zu erkennen, unvollständige Folgen zu vervollständigen, Probleme neu zu formulieren und zu lösen und Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen. Dabei handelt es sich nicht um eine Automatisierung menschlichen Verhaltens, denn eine solche Automatisierung könnte in einem mechanischen Nachahmen bestehen. Vielmehr werden künstliche Systeme nur dann von Menschen zur Entscheidungsfindung herangezogen, wenn diese Systeme zunächst autonome Entscheidungen getroffen haben.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Peter Gärdenfors
I 259
Künstliche Intelligenz/Gärdenfors: wenn ein künstliches System über wirkliche Inhalte verfügen soll, sollte es mit Conceptual Spaces aufgebaut sein. Ähnlichkeiten, die als Abstände im Conceptual Space (Begriffsraum) modelliert werden, sind computational handhabbar. ((s) Ähnlichkeit statt Ontologie, geometrische Darstellung statt einer Liste von „Ähnlichkeiten“ oder einem abstrakten Begriff von Ähnlichkeit, der sich in keiner Ontologie wiederfinden kann).

Gä I
P. Gärdenfors
The Geometry of Meaning Cambridge 2014

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.05.2017