Philosophie Lexikon der Argumente

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Raum, Philosophie: Verschiedene Diskussionen drehen sich u.a. darum, ob der Raum absolut ist oder ob leerer Raum möglich sei. In verschiedenen Wissenschaften werden mehrdimensionale Räume mit bestimmten Eigenschaften angewendet, um besser rechnen zu können, wie Hilberträume in der Relativitätstheorie oder mehrdimensionale Räume in der mathematischen Knotentheorie. Dabei werden keine ontologischen Annahmen gemacht. Siehe auch Substantivalismus, Relationismus, Bewegung, Absolutheit, Kompaktheit, Conceptual Space, Dimensionen, Logischer Raum, Vierdimensionalismus.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

Peter Gärdenfors über Raum – Lexikon der Argumente

Gärdenfors I 145
Raum/Sprache/Lakoff/Gärdenfors: (Lakoff 1987(1), p. 283): These: in der kognitiven Linguistik kann die räumliche Struktur des Bildes (image schema) zur Erklärung der Bedeutung sprachlicher Ausdrücke herangezogen werden.
Verräumlichung der Form/spatialization of form/Lakoff: wir brauchen räumliche Bildschemata plus metaphorische Abbildungen. Bsp der Gebrauch vieler räumlicher Präpositionen wird metaphorische verstanden, wenn er auf andere Bereiche übertragen wird. ((s) StrawsonVsGärdenfors/StrawsonVsLakoff: Vs Verräumlichung von Begriffen/FregeVsGärdenfors/FregeVsLakoff: Vs Verräumlichung von Begriffen).


1. Lakoff, G. (1987). Women, fire, and dangerous things. Chicago: University of Chicago Press.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Gä I
P. Gärdenfors
The Geometry of Meaning Cambridge 2014

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> Gegenargumente gegen Gärdenfors

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