Philosophie Lexikon der Argumente

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Transitivität: Hier geht es um die Eigenschaft von Relationen, fortsetzbar zu sein in dem Sinn, dass wenn ein a in Relation zu einem b steht und b in Relation zu einem c, dann auch a in derselben Relation zu c steht. Transitivität bei Mengen bedeutet, dass ein Element einer Teilmenge zugleich auch ein Element der Menge ist, die diese Teilmenge enthält oder eine Teilmenge M1 einer Teilmenge M2 zugleich auch Teilmenge der M2 enthaltenden Menge M3 ist.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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Peter Gärdenfors
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Transitivität/Keenan/Gärdenfors: Keenan (1984, p. 203): merkt an, dass viele transitive Verben besondere Arten von Patienten (patiens, Objekten) erfordern Bsp „pellen“ erfordert Objekte mit spezieller Oberfläche, „verschütten“ erfordert Flüssigkeiten oder relativ feine Granulate. Im Gegensatz dazu gibt es keine Verben, die die Beschaffenheit der Handelnden in ähnlicher Weise einschränken.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Gä I
P. Gärdenfors
The Geometry of Meaning Cambridge 2014

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 17.11.2017