Psychologie Lexikon der Argumente

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Spracherwerb, Philosophie: Hier geht es um die Erforschung der Bedingungen und Vorgänge des Lernens von Sprache und die mögliche Entwicklung von Theorien über diesen Bereich. Siehe auch Sprachentstehung, Sprache, Sprachregeln, Transformationsgrammatik, Tiefenstrukturen, Oberflächenstrukturen, Grammatik, Universalgrammatik, Syntax, Semantik, Lernen, Gedächtnis.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

Empirismus über Spracherwerb - Lexikon der Argumente

Upton I 2
Spracherwerb/Empirismus/Upton: Die empirische Position zur Frage des Spracherwerbs deutet darauf hin, dass der sprachliche Input ausreicht, um die Informationen bereitzustellen, welche wir benötigen, um die Struktur der Sprache zu erlernen. Diese Perspektive schlägt vor, dass Säuglinge Sprache durch einen Prozess des statistischen Lernens erwerben. Die Sprache wird durch die allgemeinen Lernmethoden erworben, die für alle Aspekte der menschlichen Entwicklung gelten. VsEmpirismus: >Spracherwerb/Nativismus.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Empirismus

Upton I
Penney Upton
Developmental Psychology 2011

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> Gegenargumente gegen Empirismus

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