Sortal/Brandom: hat, anders als ein ">

Psychologie Lexikon der Argumente

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Sortal, Philosophie: Ausdruck für einen Begriff, der mehrere zählbare Gegenstände aufgrund gemeinsamer Merkmale zusammenfasst. (>„Sorten“). Mit der Verwendung des Begriffs des Sortals soll unter anderem der Gebrauch von Begriffen wie Kategorien oder Universalien vermieden werden, die vielfältige zusätzliche Annahmen nötig machen würden. Siehe auch Ordnung, Allgemeinheit, Verallgemeinerung, Allgemeine Termini, Identität, Identitätsbedingungen, Kriterien, Veränderung, Klassen, Kategorien, Universalien, Begriffsrealismus, Massentermini.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

Robert Brandom über Sortale – Lexikon der Argumente

I 944
Def Sortal/Brandom: wird zur Vermeidung von Universalien gebraucht: Bsp "Hund", "Säugetier".
Sortal/Brandom: hat, anders als ein Prädikat, nicht nur Anwendungskriterien sondern auch Identitätskriterien - Aristoteles: Bsp Stuhl, nicht wegen Ähnlichkeit sondern wegen Funktion.
I 612
Pseudosortal: Bsp "Ding", "Gegenstand" - Annahme: mittelgroße, trockene Gegenstände.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente

Bra I
R. Brandom
Expressive Vernunft Frankfurt 2000

Bra II
R. Brandom
Begründen und Begreifen Frankfurt 2001

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> Gegenargumente gegen Brandom

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