Wirtschaft Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 40
Preis/Smith: Smith legte die Arbeitswertlehre zugrunde und postulierte einen „natürlichen“ Preis, der allein angebotsseitig durch die „normale“ Entlohnung der Produktionsfaktoren und den „normalen“ Gewinn determiniert werde. Aufgrund von Nachfrageeinflüssen könne der Marktpreis von diesem natürlichen Preis abweichen, doch werde der Wettbewerb dafür sorgen, dass diese Abweichungen nur kurzfristiger Natur seien. Dieser sei auch dafür verantwortlich, dass innerhalb einer Volkswirtschaft Lohn, Grundrente und Zins jeweils zu einem einheitlichen Wert tendierten. Eine Erklärung der Einkommensverteilung, d. h. der Anteile der verschiedenen Produktionsfaktoren am Sozialprodukt, findet sich bei Smith dagegen nicht.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

EconSmith I
Adam Smith
The Theory of Moral Sentiments London 2010

EconSmithV I
Vernon L. Smith
Rationality in Economics: Constructivist and Ecological Forms Cambridge 2009

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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> Gegenargumente gegen Smith

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