Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 38
Merkantilismus/Steuart: Der Merkantilismus war empirisch-praktisch orientiert,sah im weltlichen Wohlstand das Hauptziel des Wirtschaftens und wurde hauptsächlich von Kaufleuten und Finanziers geprägt. Als die wichtigsten Beiträge können „England’s Treasure by Forraign Trade“ von Thomas Mun (1571– 1641), „Essai sur la Nature du Commerce en général“ von Richard Cantillon (1680– 1734) und „An Inquiry Into the Principles of Political Economy“ von James Steuart (1712– 1780) gelten. (1) (2) (3) Den Merkantilisten ging es vor allem darum, Reichtum und Macht ihrer Länder zu mehren. Ersterer stellte dabei das Zwischenziel dar; das Hauptziel war Macht und Einfluss – die Wirtschaft stand im Dienst der Politik.
Wirtschaftswachstum: Sollte durch Erhöhung der inländischen Geldmenge stimuliert werden. Mittel dazu waren staatliche Eingriffe zur Steigerung der Exporte und Senkung der Importe.


1. Th. Mun, England’s treasure by forraign trade. London, 1664
2. Cantillon, Richard, Essai sur la Nature du Commerce en général. London, 1755
3. Steuart, James, An inquiry into the principles of political oeconomy, London 1767


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

EconSteu I
James Steuart
An niquiry into the principles of political oeconomy Vol I + II London 1767

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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