Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 40
Liberalismus/Adam Smith: Smith pro Liberalismus: die freiheitliche Wettbewerbsordnung galt Smith als natürliche und beste Ordnung. Denn durch die „unsichtbare Hand“ des Wettbewerbs würde dafür gesorgt, dass bei der Verfolgung von Einzelinteressen gleichzeitig das Gesamtinteresse gefördert wird. Der Staat habe sich auf die Erfüllung einiger weniger Aufgaben (wie die Verteidigung nach außen und die Gewährleistung von Rechtssicherheit im Inland) zu beschränken.
Weitere Vertreter des Liberalismus in den Wirtschaftswissenschaften: Jean Baptiste-Say (1767– 1832) und David Ricardo (1772– 1823). Say wurde vor allem durch das nach ihm benannte „Saysche Gesetz“ bekannt. (1)

1. Say, Jean-Baptiste. Traité d’Economie Politique, Paris 1803, S. 153.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

EconSmith I
Adam Smith
The Theory of Moral Sentiments London 2010

EconSmithV I
Vernon L. Smith
Rationality in Economics: Constructivist and Ecological Forms Cambridge 2009

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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> Gegenargumente zu Liberalismus

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