Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 40
Wettbewerb/Neoklassiker: für die Neoklassische Theorie steht die (statische) Effizienz, d. h. die allokative Vorteilhaftigkeit eines Marktgleichgewichts im Vordergrund.
Adam SmithVsNeoklassische Theorie: Bei Smith steht eindeutig die dynamische Funktion des Wettbewerbs, d. h. seine Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, im Vordergrund.
Mause I 162
Vollkommene Konkurrenz/Wettbewerb/Neoklassiker: Voraussetzung für eine vollkommene Konkurrenz ist für die neoklassische Theorie, dass Güter und Faktoren prinzipiell (…) teilbar sind. Das ist kein Problem für homogene Güter wie Salz, für Bsp Maschinen jedoch unmöglich.
Wenn die betrachteten Gegenstände noch größer werden, wie bei Bsp Eisenbahnlinien oder Autobahnen, gibt es meist nur einen einzigen (regionalen) Anbieter, der effizient ist. Dann spricht man von „natürlichen Monopolen“.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Neoklassiker

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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> Gegenargumente gegen Neoklassiker

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