Wirtschaft Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 55f
Makroökonomie/Neoklassik/NeoklassikVsMakroöokonomie: zur Zeit der Neoklassischen Theorie stand die Mikroökonomie im Mittelpunkt des wirtschaftswissenschaftlichen Interesses. Demgegenüber spielte die Makroökonomie, welche das Verhalten gesamtwirtschaftlicher Aggregate (wie Volkseinkommen oder Beschäftigung) untersucht, kaum eine Rolle.
Diese Position wurde mit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er- und Anfang der 1930er-Jahre unhaltbar. Die in vielen Ländern auftretenden Konjunktureinbrüche und die damit einhergehende Massenarbeitslosigkeit führten die Bedeutung und die Gefahren makroökonomischer Ungleichgewichte überdeutlich vor Augen. Siehe Makroökonomie/Keynes.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Neoklassiker

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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