Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 225
Zinsen/Keynesianismus: In postkeynesianischen Modellen in der Tradition von Keynes (1) und Kalecki (2) wird häufig von einem geringen Einfluss der Zinsen auf die realwirtschaftliche Güternachfrage ausgegangen. Insbesondere herrscht Skepsis hinsichtlich der Zinsreagibilität der Investitionsnachfrage. Die Geldpolitik wird aber als verteilungspolitisch relevant angesehen, weil ihr ein Einfluss auch auf die langfristigen Zinsen und damit auf die Einkommenserzielung der Vermögensbesitzer unterstellt wird.


1. J. M. Keynes, The general theory of employment, interest and money. London 1936
2. Michal Kalecki, In Collected works of Michal Kalecki, Hrsg. Jerzy Osyatinski. Oxford 1973.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Keynesianismus

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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> Gegenargumente gegen Keynesianismus

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