Philosophie Lexikon der Argumente

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Mause I 57
Wirtschaftspolitik/Keynesianismus: den beobachteten negativen Zusammenhang zwischen Arbeitslosenquote und Inflationsrate interpretiert der Keynesianismus dahingehend, dass die Wirtschaftspolitik eine niedrige Arbeitslosigkeit um den Preis einer hohen Inflation erkaufen könne, wobei die von Keynes konstatierte Starrheit der Nominallöhne nach unten als theoretische Grundlage diente: Wenn die Reallöhne zu hoch sind und deshalb Arbeitslosigkeit besteht, aber eine Senkung der Nominallöhne ausgeschlossen ist, dann können die Reallöhne nur dadurch auf eine mit Vollbeschäftigung kompatible Höhe gesenkt werden, dass das Preisniveau steigt, also eine expansive Geldpolitik betrieben wird.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Keynesianismus

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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> Gegenargumente gegen Keynesianismus

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