Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Brocker I 409
Märkte/Friedman: hatte der Markt letztlich immer Recht, auch wenn er einen schlechten Geschmack zeigte. Bsp Um die Bewahrung der kulturellen Werte einer Bildungsoberschicht, um die Subventionierung von Kunst und Musik sollten sich private Sponsoren, nicht aber der Staat und die Steuerzahler kümmern.
KeynesVsFriedman: Keynes zweifelte, dass Märkte immer zu sinnhaften gesellschaftlichen Ergebnissen führen. Keynes: Es ist nicht wahr, dass Menschen eine normativ verstandene ›natürliche Freiheit‹ in ihren ökonomischen Handlungen haben. […] Die Welt ist nicht so geplant, dass private und soziale Interessen stets zusammenfallen;
Brocker I 410
und sie wird nicht so regiert, dass sie sich vertragen. (1)


1. J.M. Keynes »The End of Laissez-Faire« (1926), in: ders., Collected Writings, Bd. 9, London/Basingstoke 1972, 272-294.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Econ Fried I
Milton Friedman
The role of monetary policy 1968

Brocker I
Manfred Brocker
Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert Frankfurt/M. 2018

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