Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 153
Wohlfahrtsstaat/Adam Smith: Dass der Preis am Markt wohlfahrtsmaximierend ist, ist Gegenstand des berühmten Theorems der unsichtbaren Hand von Adam Smith (1723– 1790). Wenn sich alle Marktteilnehmer egoistisch (rational) verhalten, koordiniert nach Smith der Markt die individuellen Partialinteressen hin zum Wohlfahrtsmaximum. Denn die wirtschaftliche Triebkraft dabei ist nicht das „Wohlwollen des Metzgers, Brauers und Bäckers“ (Smith [1776] 1978, (1)), sondern das jeweilige Eigeninteresse der Marktteilnehmer.
Unsichtbare Hand/Smith: Die Einzelanliegen eines jeden werden über den Markt „von einer unsichtbaren Hand geleitet, um einen Zweck zu fördern, den zu erfüllen er in keiner Weise beabsichtigt hat“. (2)


1, A. Smith Der Wohlstand der Nationen. München 1978, S. 17.
2. Ebenda S. 371.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

EconSmith I
Adam Smith
The Theory of Moral Sentiments London 2010

EconSmithV I
Vernon L. Smith
Rationality in Economics: Constructivist and Ecological Forms Cambridge 2009

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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