Wirtschaft Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 162
Natürliche Monopole/Wettbewerb/Neoklassiker: Voraussetzung für eine vollkommene Konkurrenz ist für die neoklassische Theorie, dass Güter und Faktoren prinzipiell (…) teilbar sind. Das ist kein Problem für homogene Güter z.B. Salz, für z.B. Maschinen jedoch unmöglich.
Wenn die betrachteten Gegenstände noch größer werden, wie bei z.B. Eisenbahnlinien oder Autobahnen, gibt es meist nur einen einzigen (regionalen) Anbieter, der effizient ist. Dann spricht man von „natürlichen Monopolen“.
Um eine Ausbeutung der Gegenseite zu unterbinden, kann der Staat dem natürlichen Monopolisten Preisvorgaben machen.
Problem: Da aber aufgrund der Subadditivität der Gesamtkosten die Grenzkosten (unter den Durchschnittskosten) liegen, entsteht dem Monopolisten hierbei ein Defizit. Siehe Subadditivität/Baumol.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Neoklassiker

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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> Gegenargumente gegen Neoklassiker

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