Wirtschaft Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 177
Subsidiarität/Eucken: These: Der Aufbau der Gesellschaft soll von unten nach oben erfolgen. „…was die einzelnen oder die Gruppen selbständig leisten können, das sollen sie aus freier Initiative nach besten Kräften tun. Und der Staat soll nur da eingreifen, wo seine Mithilfe in keiner Weise zu entbehren ist“. (1)
Ursprünglich stammt das Subsidiaritätsprinzip aus der Katholischen Soziallehre. (2)
Dabei geht es um eine Minimierung staatlichen Zwangs. (3) SubsidiaritätVsPaternalismus. Siehe Subsidiarität/Thaler, Paternalismus/Musgrave.


1. W. Eucken, Grundsätze der Wirtschaftspolitik, Tübingen 2004, S. 348.
2. Pius XI. 1931. Enzyklika Quadragesimo anno. http:// www. uibk. ac. at/ theol/ leseraum/ texte/ 319. html. Access Date 16.10.2016.
3. Hensel, K. Paul, Ordnungspolitische Betrachtungen zur katholischen Soziallehre. ORDO – Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft 2, 1949. S. 229– 269.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

EconEuck I
Walter Eucken
Grundsätze der Wirtschaftspolitik Tübingen 1952

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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