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| Geldmenge: Die Geldmenge bezieht sich auf den gesamten Geldumlauf in einer Volkswirtschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie umfasst physisches Bargeld, wie Münzen und Banknoten, sowie Sichteinlagen und andere liquide Mittel. Die Zentralbanken regulieren die Geldmenge, um die wirtschaftlichen Bedingungen zu beeinflussen und die Inflation zu steuern. Siehe auch Geld, Monetarismus, Geldnachfrage, Inflation, Zentralbank._____________Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente. | |||
| Autor | Begriff | Zusammenfassung/Zitate | Quellen |
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David Hume über Geldmenge – Lexikon der Argumente
Rothbard III 765 Geldmenge David Hume/Rothbard: Das berühmte Beispiel von David Hume bietet eine stark vereinfachte Sicht auf die Auswirkungen von Veränderungen der Geldmenge, aber im vorliegenden Zusammenhang ist es eine gültige Illustration der Absurdität des Glaubens, dass eine erhöhte Geldmenge einen sozialen Nutzen bringen oder wirtschaftliche Knappheit lindern kann. Man stelle sich die magische Situation vor, dass jeder Mensch eines Morgens aufwacht und feststellt, dass sich sein Geldvermögen verdoppelt hat. Hat sich der Wohlstand oder das Realeinkommen der Gesellschaft verdoppelt? Sicherlich nicht. Das Realeinkommen - die tatsächlich gelieferten Waren und Dienstleistungen - bleibt nämlich unverändert. Was sich geändert hat, ist lediglich die Geldeinheit, die verdünnt wurde, und die Kaufkraft der Geldeinheit wird so weit sinken (d. h. die Güterpreise werden steigen), dass das neue Geldverhältnis ins Gleichgewicht kommt. >Geldmenge/ Rothbard, >Geldnachfrage/Rothbard, >Geld/Rothbard._____________ Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der ArgumenteDer Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente. |
D. Hume I Gilles Delueze David Hume, Frankfurt 1997 (Frankreich 1953, 1988) II Norbert Hoerster, "Hume: Existenz und Eigenschaften Gottes" aus J. Speck(Hg) Grundprobleme der großen Philosophen der Neuzeit I Göttingen, 1997 Rothbard II Murray N. Rothbard Classical Economics. An Austrian Perspective on the History of Economic Thought. Cheltenham, UK: Edward Elgar Publishing. Cheltenham 1995 Rothbard III Murray N. Rothbard Man, Economy and State with Power and Market. Study Edition Auburn, Alabama 1962, 1970, 2009 Rothbard IV Murray N. Rothbard The Essential von Mises Auburn, Alabama 1988 Rothbard V Murray N. Rothbard Power and Market: Government and the Economy Kansas City 1977 |
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