Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 224f
Kapitalmarkttheorie/Neoklassiker: These der Neoklassiker: der aktuelle Preis von Vermögensaktiva entspricht dem Mittel aller zukünftig erwarteten Kurse. Demzufolge spiegelt (…) die vorherrschende Rendite von Anleihen alle Renditeerwartungen der Marktteilnehmer wider.
Neoklassische Ansätze unterstellen, dass die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes weitgehend stabil bzw. prognostizierbar ist. In diesem Fall könnten die geldpolitischen Impulse ungehindert auf den realen Sektor der Volkswirtschaft einwirken. Begründet wird die Stabilität der Umlaufgeschwindigkeit mit der Theorie der relativen Preise im Sinne von Milton Friedman. (1) VsNeoklassik: siehe Geldpolitik/Keynesianismus.


1. M. Friedman, The quantity theory of money: A restatement. In Studies in the quantity theory of money, Hrsg. Milton Friedman, 51– 67. Chicago 1956.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Neoklassiker

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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> Gegenargumente gegen Neoklassiker

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