Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Mause I 377
Marktregulierung/Koordination/Wirtschaftstheorien: wettbewerbliche Märkte als dezentraler Koordinationsmechanismus haben eine Reihe gesellschaftlicher Vorteile: sie steigern die Wohlfahrt (Ausstattung der Volkswirtschaft mit knappen Gütern) durch eine effiziente Allokation (Verteilung der Produktionsfaktoren auf die Anbieter), die Schaffung von
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Innovationsanreizen (dynamische Effizienz), der Förderung der Konsumentensouveränität (Anpassung der Güterproduktion an die Präferenzen der Nachfrager) und adaptive Effizienz (Anpassungsfähigkeit der Volkswirtschaft an exogene Schocks und Krisen). Zudem bedingen sich wirtschaftliche Freiheit und wettbewerbliche Märkte gegenseitig (Röpke 1949 (1); Eucken 1952 (2)).
Siehe auch Marktregulierung/Hayek, Siehe Marktregulierung/Politische Theorie.


1. Röpke, Wilhelm. 1949. Civitas humana – Grundfragen der Gesellschafts- und Wirtschaftsreform, 3.   Aufl. Erlenbach/ Zürich: Rentsch.
2. Eucken, Walter, Grundsätze der Wirtschaftspolitik. Tübingen 1952.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Wirtschaftstheorien

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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