Philosophie Lexikon der Argumente

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Mause I 437
Energiepolitik/Politische Theorien: Während die wirtschaftswissenschaftlichen Arbeiten die Bedingungen der erfolgreichen Implementierung wettbewerblicher Strukturen diskutieren, also überlegen, wie die Energiewirtschaft reguliert werden sollte (Gröner 1975) (1), analysieren politikwissenschaftliche Arbeiten eher die institutionellen Faktoren, die die Energiepolitik bestimmen, wie die Akteurs- und Interessenkonstellation sowie deren formalen Kompetenzbereiche (Kitschelt 1983 (2); Rehfeld 1986 (3); Häusler 1987). Dieser Wandel bettet sich ein in einen grundlegenden Trend dieser Zeit, der von einer Abkehr staatlicher Regulierung und einer Orientierung hin zu marktlicher Regulierung gekennzeichnet ist.


1. Gröner, Helmut, Die Ordnung der deutschen Elektrizitätswirtschaft. Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik, Bd. 41. Baden-Baden 1975.
2. Kitschelt, Herbert, Politik und Energie. Energie-Technologiepolitiken in den USA, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich und Schweden. Frankfurt/ New York 1983.
3. Rehfeld, Dieter, Bestimmungsfaktoren der Energiepolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Zugleich ein Beitrag zur aktuellen Diskussion staatlicher Willensbildungs-, Entscheidungs- und Funktionsmuster. Beiträge zur Politikwissenschaft, Bd. 33. Frankfurt a. M./ New York 1986.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Politische Theorien

Mause I
Karsten Mause
Christian Müller
Klaus Schubert,
Politik und Wirtschaft: Ein integratives Kompendium Wiesbaden 2018

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