Philosophie Lexikon der Argumente

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Normen, Ethik, Philosophie: Normen legen fest, welche Handlungen erlaubt, geboten oder verboten sind, wenn bestimmte Umstände gegeben sind. Die philosophische Diskussion beschäftigt sich vor allem sich mit Fragen ihrer Begründung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Brocker I 287
Normen/Morgenthau: Frage: Wie steht es zur Mitte des 20. Jahrhunderts um die normativen Schranken des Politischen? Nicht auf abstrakte Normen richtet sich der Blick des Analytikers, sondern auf die Bedingungen ihrer Effektivität. Was Recht, Sitte und Moral zu wirksamen Kräften macht, ist gerade nicht der Inhalt der einzelnen Normen, sondern Erwartungen dazu, was auf die Verletzung solcher Regeln folgt.


Christoph Frei, „Hans J. Morgenthau, Macht und Frieden (1948)“ in: Manfred Brocker (Hg.) Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert. Frankfurt/M. 2018


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pol Morg I
Hans Morgenthau
Macht und Frieden. Grundlegung einer Theorie der internationalen Politik Gütersloh 1963

Brocker I
Manfred Brocker
Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert Frankfurt/M. 2018

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> Gegenargumente gegen Morgenthau

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