Wirtschaft Lexikon der Argumente

Screenshot Tabelle Begriffe

Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Brocker I 398
Währungspolitik/Friedman: Zur Regelung der internationalen Währungsbeziehungen ist Friedman zufolge keine Geldpolitik erforderlich: Wenn die Wechselkurse frei schwanken dürfen, müssen die Zentralbanken nicht länger an den Devisenmärkten intervenieren, um die relativen Preise der nationalen Währungen konstant zu halten. Flexible Wechselkurse passen sich dann im freien Spiel der Marktkräfte so an, dass der freie Welthandel befördert wird, etwaige Inflationsunterschiede zwischen den Nationalstaaten kompensiert werden und somit kein Land unter großen Störungen seiner internationalen Wettbewerbsfähigkeit zu leiden hat.
In den 1960er Jahren waren Geldmengensteuerung und flexible Währungskurse durchaus anerkannte wirtschaftspolitische Konzepte.


Peter Spahn „Milton Friedman, Kapitalismus und Freiheit“, in: Manfred Brocker (Hg.) Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert. Frankfurt/M. 2018


_____________
Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Econ Fried I
Milton Friedman
The role of monetary policy 1968

Brocker I
Manfred Brocker
Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert Frankfurt/M. 2018

Send Link
> Gegenargumente gegen Friedman

Autoren A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  


Begriffe A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z