Wirtschaft Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Brocker I 548
Wachstum/Wirtschaftswachstum/Grenzen/Meadows: These: Die wachsende Zahl der Menschen und ihrer individuellen Bedürfnisse würde in absehbarer Zeit die Grenzen des menschlichen Lebensraums sprengen. Fortdauerndes Wachstum müsse im endlichen Raum Erde unweigerlich an fixe Grenzen stoßen und deren Überschreitung könne nicht anders als in einer globalen Katastrophe münden. Nicht mehr nur eine nukleare Auseinandersetzung, die große Angst der 1950er und 1960er Jahre, sondern auch die friedliche Weiterentwicklung bedrohte das zukünftige Gedeihen der Menschheit. (1)


1.Vgl. Donella H. Meadows/Dennis L. Meadows/Jørgen Randers/William W. Behrens III, The Limits to Growth. A Report for the Club of Rome’s Project on the Predicament of Mankind, New York 1972. Dt.: Dennis Meadows/Donella Meadows/Erich Zahn/Peter Milling, Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, Stuttgart 1972.


Patrick Kupper, „Dennis Meadows u. a., Die Grenzen des Wachstums“ in: Manfred Brocker (Hg.) Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert. Frankfurt/M. 2018


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

PolMeado I
Dennis L. Meadows
Dynamics of Growth in a Finite World Cambridge 1973

Brocker I
Manfred Brocker
Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert Frankfurt/M. 2018

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