Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Brocker I 691
Rousseau/Barber/Haus: es ist umstritten, inwieweit Barber als im Einklang mit Rousseau zu sehen ist. Dabei geht es zunächst darum, inwieweit Rousseau als Vorläufer moderner Theorien der Partizipation gesehen wird. (1)(2)(3)

1.Florian Weber „Selbstbestimmung durch Teilhabe. Theorien der partizipativen Demokratie“ in: Oliver W. Lembcke/Claudia Ritzi/Gary S. Schaal (Hg.) Zeitgenössische Demokratietheorie. Band 1: Normative Demokratietheorien, Wiesbaden 2012, S. 227f.
2. W. Jay Reedy, „The relevance of Tousseau to Contemporary Communitarism. The Example of Benjamin Barber”, in: Philosophy and Social Criticism 21/2, 1995 S. 54
3. Urs Marti, “Rousseau und die Krise der repräsentativen Demokratie” in: Oliver Hidalgo (Hg.) Der lange Schatten des „Contrat Social“. Demokratie und Volkssouveränität bei Jean-Jacques Rousseau, Wiesbaden 2013, S. 251

Michael Haus, „Benjamin Barber, Starke Demokratie“ in: Manfred Brocker (Hg.) Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert. Frankfurt/M. 2018


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

PolBarb I
Benjamin Barber
The Truth of Power. Intellectual Affairs in the Clinton White House New York 2001

Brocker I
Manfred Brocker
Geschichte des politischen Denkens. Das 20. Jahrhundert Frankfurt/M. 2018

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