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Individuen: In der Philosophie sind Individuen Entitäten, die sich von anderen Entitäten unterscheiden. Sie zeichnen sich in der Regel durch ihre eigenen einzigartigen Eigenschaften und Erfahrungen aus. Individuen können physische Objekte sein, wie z. B. Menschen, Tiere und Pflanzen, oder sie können nicht-physische Objekte sein, wie z. B. Geist oder Gedanken. Siehe auch Einzeldinge, Individuation, Gegenstände, Gedanken, Gedankenobjekte.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor Begriff Zusammenfassung/Zitate Quellen

Österreichische Schule über Individuen - Lexikon der Argumente

Rothbard IV 7
Individuen/Österreichische Schule/Rothbard: Indem sie das Individuum und nicht breite „Klassen“ betrachteten, konnten die Österreicher das „Wertparadoxon“, das die Klassiker verblüfft hatte, leicht auflösen. Denn kein Individuum wird auf dem Markt jemals vor die Wahl zwischen „Brot“ als Klasse und „Diamanten“ als Klasse gestellt. Die Österreicher hatten gezeigt, dass je größer die Menge - je größer die Anzahl der Einheiten - eines Gutes ist, das jemand besitzt, desto weniger wird er eine bestimmte Einheit schätzen.
>Wertparadoxon/Klassische Ökonomie
.
Grenzkostenschule/Marginalismus/Grenzproduktivität: Die gleiche Konzentration auf die Handlungen des Einzelnen und damit auf die „Grenzanalyse“ löste auch das Problem der „Verteilung“ des Einkommens auf dem Markt. Die Österreicher wiesen nach, dass jede Einheit eines Produktionsfaktors, ob es sich nun um verschiedene Arten von Arbeit, Boden oder Kapitalanlagen handelt, auf dem freien Markt auf der Grundlage ihrer „Grenzproduktivität“ bepreist wird: kurz gesagt, danach, wie viel diese Einheit tatsächlich zum Wert des von den Verbrauchern gekauften Endprodukts beiträgt. Je größer das „Angebot“, d. h. die Menge der Einheiten eines bestimmten Faktors ist, desto geringer ist tendenziell seine Grenzproduktivität - und damit sein Preis -, und je geringer sein Angebot ist, desto höher ist tendenziell sein Preis. So zeigten die Österreicher, dass es keinen sinnlosen und willkürlichen Klassenkampf oder Konflikt zwischen den verschiedenen Klassen von Faktoren gibt; (...).
>Grenznutzenschule, >Grenzkosten, >Grenznutzen, >Produktionstheorie.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.


Österreichische Schule

Rothbard II
Murray N. Rothbard
Classical Economics. An Austrian Perspective on the History of Economic Thought. Cheltenham, UK: Edward Elgar Publishing. Cheltenham 1995

Rothbard III
Murray N. Rothbard
Man, Economy and State with Power and Market. Study Edition Auburn, Alabama 1962, 1970, 2009

Rothbard IV
Murray N. Rothbard
The Essential von Mises Auburn, Alabama 1988

Rothbard V
Murray N. Rothbard
Power and Market: Government and the Economy Kansas City 1977

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> Gegenargumente gegen Österreichische Schule
> Gegenargumente zu Individuen

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