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| Konvertibilität: Unter Konvertibilität versteht man in der Wirtschaft die Leichtigkeit, mit der die Währung eines Landes in eine andere Währung oder Gold umgetauscht werden kann. Sie wird unterschieden in Leistungsbilanzkonvertibilität (für Handel und Dienstleistungen) und Kapitalbilanzkonvertibilität (für Investitionen). Vollständige Konvertibilität erleichtert den internationalen Handel und Investitionen durch die Beseitigung von Währungsbeschränkungen._____________Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente. | |||
| Autor | Begriff | Zusammenfassung/Zitate | Quellen |
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Murray N. Rothbard über Konvertibilität – Lexikon der Argumente
Rothbard III 38 Konvertibilität/Rothbard: Der Verlust einer Einheit des Angebots eines Faktors wird den Verlust der am wenigsten dringenden der gegenwärtig befriedigten Verwendungen nach sich ziehen. >Produktionsfaktoren. Je weniger spezifisch ein Faktor [Produktionsfaktor] ist, desto konvertibler ist er von einer Verwendung zur anderen. Das Alraunenkraut verlor seinen Wert, weil es nicht in andere Verwendungen umgewandelt werden konnte. Faktoren wie Eisen oder Holz hingegen lassen sich in eine Vielzahl von Verwendungen umwandeln. Wenn eine Art von Konsumgut nicht mehr gebraucht wird, kann die Eisenproduktion von dieser auf eine andere Produktionslinie verlagert werden. Sobald das Eisenerz jedoch in eine Maschine umgewandelt wurde, ist es nicht mehr so leicht umwandelbar und oft ganz spezifisch für das Produkt. >Produktion/Rothbard._____________ Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der ArgumenteDer Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente. |
Rothbard II Murray N. Rothbard Classical Economics. An Austrian Perspective on the History of Economic Thought. Cheltenham, UK: Edward Elgar Publishing. Cheltenham 1995 Rothbard III Murray N. Rothbard Man, Economy and State with Power and Market. Study Edition Auburn, Alabama 1962, 1970, 2009 Rothbard IV Murray N. Rothbard The Essential von Mises Auburn, Alabama 1988 Rothbard V Murray N. Rothbard Power and Market: Government and the Economy Kansas City 1977 |
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