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Einkaufspreis: Der Einkaufspreis ist der Preis, den ein Käufer für den Erwerb von Waren oder Dienstleistungen zahlt. Er umfasst oft Kosten wie Herstellung, Transport und Steuern. Der Einkaufspreis beeinflusst die Kalkulation des Verkaufspreises und die Rentabilität eines Unternehmens. Siehe auch Preis, Verkaufspreis, Markt, Wirtschaft, Nachfrage, Angebot.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor Begriff Zusammenfassung/Zitate Quellen

Murray N. Rothbard über Einkaufspreis – Lexikon der Argumente

Rothbard III
Einkaufspreis/Verkaufspreis/Geldmenge/Rothbard: Betrachten wir die Gewinne und Verluste, die sich aus einer Erhöhung der Geldmenge ergeben. Nehmen wir an, dass wir von einer Position des monetären Gleichgewichts ausgehen. Das Geldverhältnis einer jeden Person ist im Gleichgewicht, wobei Geldbestand und Geldnachfrage gleich sind. Nehmen wir nun an, dass [A] ein neues, bisher unbekanntes Gold findet. Eine Änderung der Daten von [A] hat stattgefunden. Er hat nun einen Überschuss an Gold in seinem Kassenbestand im Vergleich zu seiner Nachfrage danach. [A] handelt, um seinen überschüssigen Bargeldbestand auszugeben. Dieses neue Geld wird, sagen wir mal, für die Produkte von [B] ausgegeben. [B] stellt nun fest, dass sein Kassenbestand seine Geldnachfrage übersteigt, und er gibt seinen Überschuss für die Produkte eines anderen aus.
Das erhöhte Angebot von [A] erhöht auch den Verkaufspreis und das Einkommen von [B]. Der Verkaufspreis von [B] ist vor seinem Einkaufspreis gestiegen. Er gibt das Geld für die Produkte von [C] aus, wodurch sich dessen
Verkaufspreise, während die meisten Einkaufspreise nicht gestiegen sind. Da das Geld von Hand zu Hand transferiert wird, steigen die Einkaufspreise immer mehr. So steigt beispielsweise der Verkaufspreis von [C], aber bereits eines der Produkte, die er kauft - das von B - ist gestiegen.
Ankaufspreis: Im weiteren Verlauf des Prozesses steigen die Einkaufspreise immer weiter an. Die Personen, die weit unten auf der Liste“ stehen, um das neue Geld zu erhalten, stellen also fest, dass ihre Einkaufspreise gestiegen sind, während ihre Verkaufspreise dies noch nicht getan haben.
>Zeit/Rothbard
, >Kaufkraft/Rothbard, >Markt/Rothbard, >Geldmarkt/Rothbard,
>Geldmenge/Rothbard, >Gleichgewicht/Rothbard.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Begriff/Autor], [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] bzw. "Problem:"/"Lösung", "alt:"/"neu:" und "These:" ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.



Rothbard II
Murray N. Rothbard
Classical Economics. An Austrian Perspective on the History of Economic Thought. Cheltenham, UK: Edward Elgar Publishing. Cheltenham 1995

Rothbard III
Murray N. Rothbard
Man, Economy and State with Power and Market. Study Edition Auburn, Alabama 1962, 1970, 2009

Rothbard IV
Murray N. Rothbard
The Essential von Mises Auburn, Alabama 1988

Rothbard V
Murray N. Rothbard
Power and Market: Government and the Economy Kansas City 1977

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> Gegenargumente zu Einkaufspreis

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