Philosophie Lexikon der Argumente

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Regularitätstheorie, Philosophie: Ausdruck für die These, dass in Bezug auf Kausalität nicht mehr festgestellt werden kann, als die Regelmäßigkeit bisheriger Fälle, die allerdings auf zukünftige Fälle ausgedehnt werden könne. Der Hauptvertreter der Regelmäßigkeitstheorie, D. Hume, formalisiert den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung auf Relationen zwischen Typen von Ereignissen statt Relationen zwischen Einzelereignissen. Siehe auch Kausalität, Naturgesetze, Wirkung, Ursache.
 
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Armstrong, D.M. Regularitätstheorie   Armstrong, D.M.
Brandom, R. Regularitätstheorie   Brandom, R.


Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.05.2017