Philosophie Lexikon der Argumente

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Wahrheitskonditionale Semantik: Wahrheitskonditionale Semantiken gehen davon aus, dass die Bedeutung von Sätzen durch die Feststellung ihres Wahrheitswerts („wahr“ oder „falsch“) ermittelt werden kann. Dabei wird vorausgesetzt, dass die Satzkomponenten zur Bedeutung des gesamten Satzes beitragen und die Verknüpfungen („und“, „oder“ usw.) die Bedeutung haben, die sich aus den logischen Wahrheitstabellen ergibt. Siehe auch Kompositionalität, Frege-Prinzip, Wahrheitswerte, Analytizität/Synthetizität, Verstehen, Semantik, begriffliche Rolle.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor Begriff    Weitere Begriffe zu Autor
Cresswell, Maxwell J. Wahrheitskonditionale Semantik   Cresswell, Maxwell J.
Davidson, Donald Wahrheitskonditionale Semantik   Davidson, Donald
Dummett, Michael E. Wahrheitskonditionale Semantik   Dummett, Michael E.
Stalnaker, Robert Wahrheitskonditionale Semantik   Stalnaker, Robert
Strawson, Peter F. Wahrheitskonditionale Semantik   Strawson, Peter F.

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