Psychologie Lexikon der Argumente

Home Screenshot Tabelle Begriffe



 Typentheorie - Psychologie Lexikon der Argumente
 
Typentheorie: Beschränkung formaler Systeme auf eine Art der Bezugnahme, die verhindert, dass sich Symbole einer Ebene (eines Typs) auf Symbole derselben Ebene (desselben Typs) beziehen. Dadurch sollen Paradoxien vermieden werden, die aus einer Selbstbezüglichkeit der verwendeten Zeichen oder Ausdrücke entstehen. Ursprüngliche Vorschläge für Typentheorien stammen von B. Russell (B. Russell, Mathematical logic as based on the theory of types, in American Journal of Mathematics 30 (1908), pp. 222–262). Siehe auch Selbstbezüglichkeit, Zirkularität, Paradoxien, Russells Paradoxie, Stufen, Verzweigte Typentheorie.
_____________
Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor Begriff    Weitere Begriffe zu Autor
Bateson, Gregory Typentheorie   Bateson, Gregory
Brandom, Robert Typentheorie   Brandom, Robert
Carnap, Rudolf Typentheorie   Carnap, Rudolf
Prior, Arthur N. Typentheorie   Prior, Arthur
Quine, W.V.O. Typentheorie   Quine, Willard Van Orman
Russell, Bertrand Typentheorie   Russell, Stuart J.
Thiel, Christian Typentheorie   Thiel, Christian

Autoren A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  


Begriffe A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  



Hg. Martin Schulz