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 Geldsubstitute - Wirtschaft Lexikon der Argumente
 
Geldsubstitute: Geldsubstitute sind Vermögenswerte oder Instrumente, die bei Transaktionen als vorübergehender Ersatz für Geld fungieren. Beispiele hierfür sind Schecks, Gutscheine oder Schuldscheine. Sie sind selbst kein Geld, sondern erleichtern den Austausch von Waren und Dienstleistungen, indem sie einen Anspruch auf Geld darstellen, das an anderer Stelle, z. B. auf einem Bankkonto, gehalten wird. Siehe auch Geld, Banken, Kredit, Geldmenge.
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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
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Rothbard, Murray N. Geldsubstitute   Rothbard, Murray N.

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Hg. Martin Schulz